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Karina, 17
Kauffrau für Tourismus und Freizeit in Bispingen

Für die Gäste die Schönheit der Region erlebbar machen, für Karina Alltag. Mit ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit öffnet sie sich die Tür zu einer spannenden Berufswelt. Kollegin Natascha von der Bispingen Touristik erzählt Karina außerdem, welche große Reise sie selbst noch plant.

Auszubildende Tourismuskauffrau Karina in einer Sofaecke mit hochgelegten Beinen und Kaffeetasse in der Hand, vor sich auf dem Tisch eine Kafeekanne

Karina wird Kauffrau für Tourismus und Freizeit in Bispingen

Karina war unsicher. Obwohl sie in der Realschule Klassenbeste war und ihre Lehrer ihr zum Abitur rieten. Fast hätte sie sich auch überreden lassen. Doch dann kam alles ganz anders. Anstatt im Klassenraum sitzt die heute 18-Jährige in einem hellen Büro von Bispingen-Touristik. Inzwischen macht Karina eine Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit. Und sie ist mit ihrer Entscheidung glücklich.

Facebook war der Anfang

Alles begann vor zwei Jahren. Karinas Mutter fand durch Zufall eine ganz besondere Stellenanzeige auf Facebook. Schließlich schickte sie diese an ihre Tochter weiter. Sofort war Karina interessiert. Und sie bewarb sich. Anschließend wurde sie zu einem einwöchigen Praktikum bei Bispingen-Touristik eingeladen. Nach dieser Erfahrung beginnt sie dort ihre Ausbildung.

Dabei berät Karina als Tourismuskauffrau heute Touristen, die in Bispingen und der näheren Umgebung Urlaub machen. Ob Kutschfahrten, Stadtführungen oder Veranstaltungen: Karina hat ein professionelles Gespür dafür entwickelt, was die Gäste glücklich macht. Und sie informiert ihre Kunden über passende Angebote.

Dementsprechend sogar manchmal auf Englisch. „Dafür reicht mein Schulenglisch bisher. Und wenn man einen Aussprachefehler macht, ist das nicht schlimm. Schließlich sind gerade Touristen aus Amerika total nett und unkompliziert.“

Neben Kundengesprächen kümmert sich Karina um das Bürolager, die Souvenirartikel, Flyer, Plakate. Auch die Bestellung von Werbematerialien gehört dazu. Demnächst wird sie auch für die Social-Media-Kanäle von Bispingen-Touristik verantwortlich sein. Denn der Mix aus Kundenkontakt und Medien gefällt ihr besonders gut. Ihren Ausbildungsberuf würde sie definitiv weiterempfehlen. „Die Arbeit ist vielfältig. Man kann sich weiterentwickeln. Man kann ins Ausland gehen. Ich finde es perfekt.“

Da Karina noch bei ihren Eltern wohnt, kann sie ganz entspannt zu Fuß zur Arbeit gehen. Oft nimmt sie auch einfach das Fahrrad. Praktischerweise ist ihr Fußballverein auch gleich um die Ecke.

Nach der Ausbildung in die Welt

Obwohl sie ein absoluter Familienmensch ist, will Karina auch die weite Welt sehen: „Nach meiner Ausbildung will ich auf jeden Fall ins Ausland gehen, nach Kanada und mindestens ein Jahr dort bleiben.“ Ihre Oma und Tante betreiben in Nordamerika eine Pferdezucht.

Hier will Karina mithelfen, nebenher das Land entdecken und ihr Englisch verbessern. Die weitere Zukunft lässt sie sich noch offen. „Ich kann mir gut vorstellen, wieder nach Bispingen zurückzukommen und hier zu arbeiten.“

Zwei Holzschafe vor einer Fachwerkwand, davor das blaue Moin Future-LogoZwei Holzschafe vor einer Fachwerkwand, davor das blaue Moin Future-Logo

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