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Ausbildung zum Bankkaufmann: Wir übernehmen Verantwortung für unsere Kunden

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Bankkaufmann Azubi Maximilian: „Die Trainer bringen uns enorm nach vorne.“

Bankkaufmann – nicht so dröge, wie man denkt.

„Das Tolle an meinem Beruf ist, dass er sehr vielfältig ist und man extrem viele, spannende Einblicke und Erfahrungen sammelt. Der Beruf des Bankkaufmannes ist ganz sicher nicht so dröge, wie manch einer denken mag“, fasst Maximilian Kohl zusammen. Bei seiner Ausbildung in der Volksbank BraWo durchläuft er neben viel Praxiserfahrung in der Kundenberatung die unterschiedlichsten Abteilungen. Angefangen im KundenServiceCenter bis hin zur Kreditabteilung oder dem Datenqualitätsmanagement in der IT, lernt man die verschiedenen Prozesse und die Komplexität des Bankengeschäfts sehr genau kennen. Ein Hintergrundwissen, das für die Kundenberatung eminent wichtig ist.

Eine vielschichtige Ausbildung

„Die Kernaufgabe ist aber das Erlernen des vielschichtigen Beratungsgeschäfts direkt in der Filiale. Sei es den Kunden an den Bankautomaten zu unterstützen oder bei den vielfältigen Finanz- und Finanzierungsangelegenheiten professionell zu beraten“, erzählt Maximilian Kohl und man spürt dabei, wie sehr es ihm Spaß macht. Es wundert auch nicht, dass er betont, dass man schon ein gewisses Kommunikationstalent benötigt, um die Kunden vernünftig und verständlich zu beraten. Die Beratung lernt man, indem man Anfang erst einmal bei vielen Beratungsgesprächen dabei ist, um so von den erfahrenen Kollegen in der realen Praxis zu lernen. Das geschieht nicht wahllos, sondern nach den sogenannten Lernzielkatalogen, die vorgeben, welche Bereiche nacheinander erlernt werden, etwa das Anlagegeschäft oder Bausparen. So baut sich die Beratungserfahrung auf und schrittweise kann man seine ersten Beratungsgespräche führen. Wenn man Maximilian Kohl zuhört, denkt man, dass ihm schon immer glasklar war, dass er diesen Weg gehen wird.

Nicht jeder Bankkaufmann ist ein Mathe Crack

Ganz so war es aber nicht, erinnert er sich: „Ich wollte zwar etwas im kaufmännischen Bereich machen und das komplexe Finanzwesen hat mich immer irgendwie interessiert. Ich wollte einfach verstehen, wie zum Beispiel Börsen funktionieren, aber deswegen war für mich eine Ausbildung zum Bankkaufmann noch nicht gesetzt. Wichtig war mir, einen Beruf zu wählen, in dem ich viel Kundenkontakt haben kann. Denn einfach nur allein in einem Büro am Schreibtisch Dinge abzuarbeiten – das wollte ich auf keinen Fall. So fiel dann meine Entscheidung auf diesen Ausbildungsweg.“ In diesem Zusammenhang betont Maximilian Kohl deutlich, dass seine größte Sorge, ein Mathe-Crack sein zu müssen, sich glücklicherweise nicht bewahrheitet hat. „Ein grundlegendes, gesundes Zahlenverständnis ist sicherlich wichtig, aber eine Professur in Mathe braucht es nicht“, fügt er schmunzelnd an. Eine wirklich wichtige Voraussetzung für diesen Beruf ist für Maximilian Kohl, neben der Freude an der Kommunikation mit anderen Menschen, ein großes Verantwortungsbewusstsein.

Der Kunde als Mensch nicht als Nummer

Geld ist ein sensibles Thema und die Grundlage für eine gesicherte Existenz. Da müssen die Kunden sich sicher sein, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen vollumfänglich beraten werden. Die Entscheidung für die Volksbank BraWo fiel Maximilian Kohl leicht. Mit der Philosophie einer Genossenschaftsbank, den Kunden als Mensch und nicht als Nummer zu sehen, konnte er sich sehr gut identifizieren und sieht dies im täglichen Miteinander bestätigt. „Schon im Bewerbungsgespräch habe ich gespürt, dass man es hier mit einer guten Ausbildung sehr genau nimmt und man nicht – mal salopp formuliert – für reine Handlangertätigkeiten eingestellt wird. Die Bank hat mir schon von sich aus gezeigt, wie sehr man sich für die Bewerber interessiert. Das fand ich toll“, resümiert Maximilian Kohl zufrieden.

Ein Pate von Anfang an dabei

„Klingt wahrscheinlich jetzt ein wenig wie vorgegeben, aber es ist tatsächlich so: Wir haben ein wirklich angenehmes Arbeitsklima“, schiebt er noch mit einem fröhlichen Lachen hinterher. Das zeigt sich für ihn auch dadurch, dass jeder Azubi von Anfang an einen Paten an die Seite gestellt bekommt, der einen bei Fragen immer unterstützt und die Eingewöhnung sehr einfach macht. Darüber hinaus bietet die Volksbank BraWo individuelle Azubitrainings, in denen über die Berufsschule hinaus allgemeine Bank- und Finanzthemen professionell vertieft werden. Vor allem wird man aber in der Kundengesprächsführung intensiv ausgebildet. Maximilian Kohl betont: „Wir werden hier wirklich im Detail geschult, um auch auf die richtige Etikette im Umgang mit den Kunden zu achten.“

Zukunftspläne

Nach seinem Abschluss ist es Maximilian Kohl wichtig, das, was er in der Ausbildung gelernt hat, auch erst einmal zu praktizieren: „Ich möchte nach meiner Ausbildung in die Beratung einsteigen und mit einem eigenen Kundenstamm mein Wissen und Handwerkszeug ausprobieren, ausbauen und Berufserfahrung sammeln.“ Auf die Frage zur Zukunft seines Berufes antwortet er gelassen: „Sicherlich ändert sich durch die Digitalisierung in unserem Beruf einiges, aber wenn es um umfangreiche Finanzfragen und Geldanlagen geht, dann werden unsere Kunden auch weiterhin auf eine professionelle Beratung und persönliche Beziehung viel Wert legen.“

Januar 2021
Frank Sill, Kumst Media

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