Aktuelles

Nick macht eine Ausbildung zum Lokführer in Zeven: „Das Besondere an diesem Beruf ist die große Verantwortung!“

Moin Future Ausbildung zum Lokführer in Zeven

Mehr Berufe und Blogartikel, kannst du dir hier anschauen: Menschen & Berufe

9 Fragen an Nick, Azubi im 2. Lehrjahr

Nick Liebherr ist 21 Jahre alt und macht seine Ausbildung zum Lokführer in Zeven bei der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (evb).

1. Lokführer – bei dem Begriff wissen alle was gemeint ist. Aber wie heißt dein Ausbildungsberuf wirklich?

Ich lerne bei der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH den Ausbildungsberuf Eisenbahner im Betriebsdienst (Eib), Fachrichtung Lokführer und Transport. Aber mit dieser Bezeichnung können die Wenigsten etwas anfangen.

2. Was sind deine Tätigkeiten als Eisenbahner im Betriebsdienst?

Meine Tätigkeiten sind das Führen von Triebfahrzeugen, das Rangieren von Güterwagen und die Durchführung wagentechnischer Untersuchungen. All das macht meinen Beruf sehr abwechslungsreich.

3. Wie bist du auf den Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Auf den Ausbildungsberuf bin ich durch meinen Vater aufmerksam geworden. Auch er ist in der Branchen und als Triebfahrzeugführer tätig.

4. Was ist das Besondere an deinem Ausbildungsberuf?

Das Besondere an diesem Beruf ist die große Verantwortung, die man von Anfang an übernehmen muss. Einerseits bin ich für die Menschen verantwortlich. Andererseits transportieren wir auch wertvolle Güter.

5. Gibt es einen typischen Arbeitsablauf?

Einen typischen Arbeitsablauf gibt es selten. Denn oft transportieren wir die unterschiedlichsten Güter und jedes Mal fahren wir auf anderen Strecken.

6. Wieso hast du dich für die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH entschieden?

Für die evb habe ich mich entschieden, weil es ein ortsnahes Unternehmen ist. Hinzu kommt, dass es unter den Kollegen eher familiär ist. Außerdem hat die evb abwechslungsreiche Bereiche wie den Personenverkehr, den deutschlandweiten Güterverkehr oder das Rangieren an den einzelnen Standorten. Das macht einfach Spaß.

7. Was war bisher die größte Herausforderung in deiner Ausbildungszeit?

Die größte Herausforderung für mich ist das ständige Lernen. Sowohl in der Berufsschule also auch beim praktischen Üben im Betrieb bzw. auf den Strecken.

8. Welche Erinnerungen hast du an deinen ersten Arbeitstag?

An meinen ersten Arbeitstagen durfte ich zuerst alle Standorte und alle Gegebenheiten anschauen. Außerdem konnte ich mir das erste Mal einen Überblick verschaffen, wie es auf einem Führerstand aussieht.

9. Was würdest du den zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Allen zukünftigen Azubis kann ich nur auf den Weg geben, auch Spaß und eine tolle Zeit auf der Arbeit zu haben.

November 2021,
Meike Voigtsberger, IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum

Weitere Artikel

Verpasse nichts, das deine Zukunft betrifft – Folge uns auch auf Instagram!

Menü